Mit dem Skalpell der Schönheit auf die Sprünge
helfen
Kein anderes Thema wird im Bereich der Medizin
so kontrovers diskutiert, wie der Griff zum Skalpell. Schönheitsoperationen werden von vielen Seiten als unnötiger,
ja gar als unzulässiger Eingriff in die Natur gewertet. Betrachtet man die Situation jedoch aus einer neutraleren
Perspektive, gibt es durchaus zahlreiche Beispiele, wann eine Schönheitsoperation gerechtfertigt ist. Bei der
Beurteilung ist aber nicht maßgebend, ob das Ereignis das zu einer Operation führt eine persönliche Entscheidung
ist, oder diese sich zum Beispiel nach einem Unfall aufdrängt. Schönheitsoperationen werden in erster Linie im
Rahmen der sogenannten Wiederherstellungschirurgie durchgeführt. Das bedeutet, dass Entstellungen zum Beispiel nach
Verbrennungen oder Korrekturen an Gesicht und Körper, die durch äußerliche Einflüsse entstanden sind, weitaus
häufiger vorkommen, als Operationen die wegen einer Eitelkeit freiwillig eingegangen werden. Aber selbst solche
Schönheitskorrekturen als reiner Schönheitswahn abzutun, ist in der Regel auch nicht korrekt. Oft sind äußere
Faktoren der Grund, warum sich ein gesundes Selbstwertgefühl nicht entwickeln kann. Bereits im jugendlichen Alter,
erfahren wir oft Hänseleien oder müssen eine besondere Erscheinung anderen gegenüber erklären. Seien es Warzen im
Gesicht, oder unschöne Körperpartien. Was in jungen Jahren noch durch Erziehung erklärt werden kann, führt im
Erwachsenenleben zu vielen Handycaps, welche bei der persönlichen Entwicklung, dem sozialen Umgang oder einfach nur
bei der Stellensuche hinderlich sein könnten.
Es gibt also durchaus zählbare Argumente,
weshalb man der Schönheit mit dem Skalpell nachhelfen darf. Die meisten Eingriffe geschehen heute ambulant, also
ohne dass ein längerer Krankenhausaufenthalt notwendig wird. Das Spektrum für die Plastische Chirurgie (www.beauty-pro.de) ist sehr breit. Knochen können gerade gebogen werden, verbrannte
Hautpartien werden ersetzt, selbst Finger und Zehen lassen sich in relativ kleinen Eingriffen rekonstruieren.
Aber auch wenn für jemanden das persönliche Erscheinungsbild von großer Wichtigkeit ist – beispielsweise als
repräsentative Persönlichkeit – kann sich eine Operation lohnen. Wer zuletzt darauf angewiesen ist, sein
Selbstwertgefühl zu steigern – zum Beispiel im täglichen Umgang mit anderen Menschen – sollte sich ebenfalls
genau beraten lassen. Über die positiven psychischen Konsequenzen von Schönheitsoperationen stehen den Ärzten
heute zahlreiche Nachschlagewerke zur Verfügung. Immer sehr interessant sind persönliche Erlebnisberichte von
Betroffenen. Menschen, die erst durch eine Wiederherstellung des alten Ichs wieder in ihr Leben zurückgefunden
haben. Positiv bewertet wird durchwegs die Professionalität, mit der ein solcher Eingriff vorgenommen wird.
Beispiele aus den Boulevard-Medien, bei denen nicht ordentlich gearbeitet wurde oder sich Diven in einen
Schönheits- und Operationswahn treiben ließen, sind die absolute Seltenheit. Wer sich hierzulande unters Messer
legt wird von ausgezeichneten Fachkräften beraten und operiert.
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