Sonnenbrillen haben eine lange Tradition. Schon bei den Alten Römern bedeckten vor allem
gut Betuchte ihre Augen mit einer Art Rauchglas, um sich vor der blendenden Sonne zu schützen.
Sonnenbrillen (http://www.edel-optics.de/) wie wir sie heute kennen, wurden erstmals im 18. Jahrhundert gefertigt, wobei Gläser
einfach eingefärbt wurden. Heute verfügen Sonnenbrillen über UVA- und UVB-Schutz, verhindern also auch, dass
die für uns unsichtbaren, aber nicht minder gefährlichen Strahlen, aufs Auge treffen. Neuste Erkenntnisse
sprechen sogar davon, dass es bei Sonnenschein unverantwortbar ist, keine Sonnenbrille zu tragen.
Mitverantwortlich dafür sind unter anderem auch die veränderten klimatischen Bedingungen und das natürliche
Verhalten der Menschheit, sich gerne in der Natur zu bewegen – was in früheren Zeiten vielleicht noch nicht
so häufig vorkam.
Wer sich oft draußen in der Sonne aufhält, Sport treibt oder im Garten arbeitet,
will sich nicht nur vor der Sonne schützen, sondern dies auf stilvolle Weise tun. Die Modeindustrie hat diesen
Trend natürlich schon lange erkannt. Typisch für die 1970er-Jahre waren zum Beispiel die enormen Brillengläser
die sich modebewusste Damen auf die Nase setzten. Männer dagegen fanden es chick, sich hinter sehr dunklen
Brillen zu verstecken, wie man sich es bei einem Mafiaboss am besten vorstellen kann. Diese Trends wurden im
Verlaufe der Jahrzehnte immer wieder aufgenommen und fanden unter den modebewussten Menschen eine erfreute
Abnehmerschaft. Verbunden wurden die Elemente nun zusehends mit der, der Sonnenbrille zu Grunde liegenden
Schutzkomponente. Durch den Abbau der Ozons, der Klimaveränderung und teilweise auch durch die Intensivierung
des Sonnenlichts zum Beispiel durch helle Fassaden oder Schnee, wird dieser Schutz auch ungemein wichtig. Nicht
nur das helle Licht ist es, das dem Auge schaden könnte, auch die für uns nicht sichtbaren ultravioletten
Strahlen haben sich durch die eingangs erwähnten Veränderungen der Atmosphäre verstärkt. UV-Strahlen sind zum
Beispiel Verantwortlich für die Bräunung der Haut. Man kann sich leicht vorstellen, dass die ungehinderte
Einstrahlung auf das Auge ebenfalls nicht ohne Wirkung bleibt. Alleine der Einsatz einer simplen Glasscheibe
bricht das UV-Licht aber bereits, so dass man zum Beispiel hinter einer Fensterescheibe wenigstens vor dem
unsichtbaren Strahlen geschützt ist. Oft bestehen aber Sonnenbrillen aus Kunststoffscheiben, die das Licht nur
ungenügend zu brechen in der Lage sind. Beim Kauf der neuen Sonnenbrille sollte also unbedingt auf eine
entsprechende Bezeichnung geachtet werden, denn auch Plastikbrillen lassen sich mit einer speziellen Schicht
versehen, welche die Augen vor schädlichen Strahlen schützt. Modisches Accessoire und idealer Schutz vor
schädlichem Sonnenlicht lässt sich ausgezeichnet mit den Eigenschaften wie etwa von Gleitsichtbrillen
(www.optikdrecker.de)
bei Sehschwächen kombinieren.
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